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Kurzbeschreibung In den meisten Ländern Süd- und Ostasiens führte eine wachsende Wirtschaft in den vergangenen Jahren zu einer Verbesserung des Wohlstands. Es bestehen jedoch weiterhin ernst zu nehmende Probleme, wie das ausgeprägte Bevölkerungs- wachstum. Angesichts der Größe und Heterogenität des asiatischen Kontinents und der regionalen Gegebenheiten existieren eine Vielzahl verschiedener Entwicklungshemmnisse in Asien. Die "Asienkrise" hat zudem das Vertrauen in eine stetige wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung der Region gehemmt und die strukturellen Probleme sichtbar werden lassen. Es sind politische, ökonomische und soziale Umstände, die zu den verschiedenen Entwicklungsproblemen beitragen. Eine nachhaltige Entwicklung im Rahmen der Globalisierung wird dadurch erschwert. Kernprobleme Ein besonders schnelles und unkontrollierbares Bevölkerungs- wachstum, lange Phasen der Stagnation und Instabilität infolge einer Entwicklung von einer Planwirtschaft zu einer demokratischen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung sind häufige Probleme. Außerdem entstehen hohe Konfliktpotenziale durch ethnische Unterschiede oder Missachtung der Menschenrechte in bestimmten Regionen und durch ein nicht existierendes oder mangelhaftes Gesundheits- und Sozialwesen. Die Folgen Hierdurch entsteht vor allem in den ländlichen Regionen eine zunehmende Armut. Auch Umweltzerstörung und Raubbau an natürlichen Ressourcen, schwerwiegende strukturelle Unterschiede zwischen ländlichen Regionen und Städten, sowie durch wirtschaftliche Rückschläge verursachte militärische Konflikte gehören zu den schwerwiegenden Folgen. Quelle: Weltbank Data & Statistics *2003 **2004
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